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Stil

Hard Bop

398 Platten
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Hard Bop auf Vinyl: 398 Platten von Art Blakey, Lee Morgan, Cannonball Adderley, Miles Davis und vielen mehr – viele davon aus den 50ern und 60ern. Den Zustand von Platte und Hülle siehst du beim Exemplar – fehlt eine Angabe, frag uns einfach.

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18,00 €Platte G+ · Hülle VGUS 1966
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Gerry Mulligan Quartet – Paris Concert

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18,00 €Platte VG+ · Hülle VGUS 1955
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Chet Baker – The Trumpet Artistry Of Chet Baker

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27,00 €Platte G+ · Hülle G+Japan 1991
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Les McCann, The Crusaders – Jazz Waltz

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45,00 €Platte VG · Hülle VGUS 1963
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The Crusaders – Heat Wave

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36,00 €Platte VG · Hülle VGUS 1965
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The Curtis Fuller Sextet – Sliding Easy

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32,00 €Platte M- · Hülle VG+Japan 1976
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Thelonious Monk – Palo Alto

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32,00 €Platte M · Hülle MUS 2020
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Dizzy Reece – Star Bright

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90,00 €Platte M- · Hülle M-US 2013
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63,00 €Platte M- · Hülle M-Japan 2004Beispielfoto
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Gene Ammons – Blue Gene

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180,00 €Platte M- · Hülle VG+US 2007Beispielfoto

Suchauftrag · Hard Bop

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Schreib mir, wenn neue Platten kommen – Stil: Hard Bop

Wie oft?

Hard Bop auf Vinyl: Blue Note, Riverside und die Jazz Messengers

Kurz gesagt: Hard Bop ist der kraftvolle, bluesige Jazz der 50er und 60er – Bebop mit mehr Groove und mit Einflüssen aus Gospel und Rhythm & Blues. Typisch sind Quintette mit Trompete und Saxofon, wie bei Art Blakey & The Jazz Messengers, Horace Silver, Lee Morgan und Cannonball Adderley. Im Vinyl Room findest du gerade 398 Hard-Bop-Platten.

Was ist Hard Bop?

Mitte der 50er setzten Musiker an der Ostküste dem leisen Cool Jazz etwas Erdiges entgegen: Art Blakey und Horace Silver gründeten die Jazz Messengers, Clifford Brown und Max Roach spielten in ihrem Quintett, Miles Davis nahm mit seinem Quintett für Prestige auf. Die wichtigsten Labels waren Blue Note, Prestige und Riverside. Zu den Klassikern zählen Art Blakeys „Moanin’“, Sonny Rollins’ „Saxophone Colossus“, Cannonball Adderleys „Somethin’ Else“ und Lee Morgans „The Sidewinder“. Aus dem Hard Bop entwickelten sich später Soul Jazz und Post Bop.

Worauf achten?

Originale der 50er und 60er sind meist amerikanische Pressungen, viele davon in Mono. Bei Blue Note helfen Label-Adresse, „Deep Groove“ und das „Ohr“ im Auslauf, bei Prestige und Riverside Labelfarbe und Adresse. Viele Klassiker gibt es außerdem als gute Neuauflagen, etwa aus der OJC-Reihe oder aus Japan – oft ein günstiger Einstieg zum Hören.

Aus unserem Bestand

Hard Bop auf Blue Note

Riverside & Prestige

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→ Jazz auf Vinyl · Blue Note · Miles Davis · Erstpressung erkennen · Zustand erklärt

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Bebop und Hard Bop? Hard Bop baut auf Bebop auf, ist aber erdiger und bluesiger, mit mehr Groove und Einflüssen aus Gospel und Rhythm & Blues.

Welche Hard-Bop-Platten sollte man kennen? Zum Beispiel Art Blakeys „Moanin’“, Sonny Rollins’ „Saxophone Colossus“, Cannonball Adderleys „Somethin’ Else“ und Lee Morgans „The Sidewinder“.

Welche Labels stehen für Hard Bop? Vor allem Blue Note, Prestige und Riverside.