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Riverside Records

175 Platten
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Riverside auf Vinyl: 175 Platten des New Yorker Jazzlabels von Thelonious Monk, Bill Evans und Cannonball Adderley. Den Zustand von Platte und Hülle siehst du beim Exemplar – fehlt eine Angabe, frag uns einfach.

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Marian Bruce – Halfway To Dawn

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11,00 €Platte VG · Hülle VGUS 1959
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Dean Gitter – Ghost Ballads

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45,00 €Platte VG · Hülle VG+US 1957
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Sidney Bechet, Albert Nicholas – Creole Reeds

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27,00 €Platte VG+ · Hülle VG+US 1956
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Dick Morgan Trio – See What I Mean?

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45,00 €Platte VG+ · Hülle VGUS 1960
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Charlie Byrd – Latin Impressions

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14,00 €Platte VG+ · Hülle VG+US
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No Artist – Sounds Of Sebring 1958

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18,00 €Platte VG+ · Hülle GUS 1958
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Conrad Janis – Dixieland Jam Session

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14,00 €Platte VG · Hülle G+US 1956
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Various – Blues For Tomorrow

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40,00 €Platte NM · Hülle VG+Japan 1976
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Johnny Lytle – The Village Caller!

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25,00 €Platte NM · Hülle VG+US 1965 · Erstpressung
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Cannonball Adderley Sextet – Nippon Soul

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60,00 €Platte NM · Hülle VG+US 1966

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Riverside auf Vinyl: Monk, Bill Evans und Cannonball Adderley

Kurz gesagt: Riverside war neben Blue Note und Prestige eines der großen New Yorker Jazzlabels der 50er und 60er. Hier erschienen Schlüsselwerke von Thelonious Monk, Bill Evans, Cannonball Adderley und Wes Montgomery. Im Vinyl Room findest du gerade 175 Riverside-Platten – ältere Pressungen ebenso wie spätere Neuauflagen.

Was macht Riverside besonders?

Orrin Keepnews und Bill Grauer gründeten Riverside 1953 in New York. Keepnews holte Thelonious Monk zum Label und produzierte einige seiner wichtigsten Alben. Später kamen das Trio von Bill Evans dazu – „Sunday at the Village Vanguard“ und „Waltz for Debby“, beide am 25. Juni 1961 im Village Vanguard aufgenommen, gehören zu den bekanntesten Live-Platten des Jazz –, die Brüder Adderley und der Gitarrist Wes Montgomery. 1964 ging das Label pleite; der Katalog landete später bei Fantasy.

Original oder Neuauflage?

Viele Riverside-Aufnahmen gibt es als Neuauflage in der Reihe „Original Jazz Classics“ (OJC), die Fantasy ab 1982 herausbrachte. Diese Platten klingen oft gut und kosten einen Bruchteil der Originale. Bei vielen US-Pressungen der späten 50er und frühen 60er hilft eine Faustregel: blaues Label für Mono, schwarzes Label für Stereo. Wie immer gilt: Label, Katalognummer, Auslauf und Cover müssen zusammenpassen – mehr dazu auf unserer Seite „Erstpressung erkennen“.

Aus unserem Bestand

Riverside-Erstpressungen

Hard Bop

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Neu bei uns

→ Jazz auf Vinyl · Erstpressung erkennen · Zustand erklärt · Plattenparty auf YouTube

Häufige Fragen

Wer gründete Riverside? Orrin Keepnews und Bill Grauer, 1953 in New York.

Was ist OJC? „Original Jazz Classics“ – die Neuauflagen-Reihe von Fantasy ab 1982, in der viele Riverside- und Prestige-Alben wieder erschienen.

Woran erkenne ich eine Riverside-Originalpressung? Ein erster Hinweis ist bei vielen US-Pressungen der späten 50er und frühen 60er die Labelfarbe – blau für Mono, schwarz für Stereo. Sicher wird es erst, wenn Label, Katalognummer, Auslauf und Cover zu einer dokumentierten Ausgabe passen.

Welche Riverside-Platten sind die bekanntesten? Unter anderem Bill Evans’ „Sunday at the Village Vanguard“ und „Waltz for Debby“ sowie die Alben von Thelonious Monk aus den 50ern.