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Label

Prestige

163 Platten
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Prestige auf Vinyl: 163 Platten des New Yorker Jazzlabels von Miles Davis, Sonny Rollins, John Coltrane und Gene Ammons, darunter 89 Erstpressungen. Den Zustand von Platte und Hülle siehst du beim Exemplar – fehlt eine Angabe, frag uns einfach.

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Neue Platten per E-Mail: Suchauftrag für Prestige

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Sonny Rollins, Clifford Brown, Max Roach – 3 Giants!

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18,00 €Platte VG · Hülle VGDeutschland 1967
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Eddie "Lockjaw" Davis, Shirley Scott – Jaws

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54,00 €Platte VG+ · Hülle VG+US 1959
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Gene Ammons – Blue Gene

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180,00 €Platte M- · Hülle VG+US 2007Beispielfoto
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Oliver Nelson Orchestra – Afro/American Sketches

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30,00 €Platte VG · Hülle VGUS 1962 · Erstpressung
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Shirley Scott – Hip Twist

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35,00 €Platte VG+ · Hülle VGUS 1962 · Erstpressung
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Willis Jackson – Cookin' Sherry

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20,00 €Platte VG+ · Hülle VGUS · Erstpressung
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Gerry Mulligan – Historically Speaking

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20,00 €Platte VG · Hülle VG+US 1962
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John Coltrane / Hank Mobley / Zoot Sims / Al Cohn – Tenor Conclave

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100,00 €Platte VG+ · Hülle VG+US 1964 · Erstpressung
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Sonny Stitt With Jack McDuff – Stitt Meets Brother Jack

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40,00 €Platte G+ · Hülle VGUS 1962 · Erstpressung
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Sonny Rollins – Worktime

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180,00 €Platte VG+ · Hülle VG+US 1964 · Erstpressung
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Stan Getz – Jazz Classics

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30,00 €Platte VG · Hülle VG+US 1967
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The Latin Jazz Quintet + Eric Dolphy – Caribé

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65,00 €Platte EX · Hülle EXJapan 1978 · Reissue
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Suchauftrag · Prestige

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Schreib mir, wenn neue Platten kommen – Label: Prestige

Wie oft?

Prestige auf Vinyl: Miles Davis, Sonny Rollins und der frühe Coltrane

Kurz gesagt: Prestige war in den 50ern die Werkstatt des modernen Jazz in New York. Hier nahm das Miles-Davis-Quintett 1956 die vier berühmten Alben „Cookin’“, „Relaxin’“, „Workin’“ und „Steamin’“ auf, hier erschien Sonny Rollins’ „Saxophone Colossus“, und hier machte John Coltrane seine ersten Alben als Bandleader. Im Vinyl Room findest du gerade 163 Prestige-Platten, davon 89 Erstpressungen.

Was macht Prestige besonders?

Bob Weinstock gründete Prestige 1949 in New York. Das Label arbeitete schnell: Viele Sessions entstanden an einem Tag, oft im Studio von Rudy Van Gelder – derselbe Toningenieur, der auch für Blue Note aufnahm. Daraus entstand ein riesiger Katalog mit Hard Bop, Soul Jazz und Orgel-Jazz. Bei uns besonders gut vertreten ist der Tenorsaxofonist Gene Ammons. Zu Prestige gehörten auch Unterlabels wie New Jazz, Moodsville, Swingville und Bluesville.

Original oder Neuauflage?

1971 übernahm Fantasy das Label; ab 1982 erschienen viele Prestige-Alben in der Reihe „Original Jazz Classics“ (OJC) neu. Diese Ausgaben sind günstig und oft gut. Originale der 50er und 60er erkennst du – wie bei jedem Label – am Zusammenspiel von Label-Design, Katalognummer, Auslauf und Cover. Auch bei Prestige hilft die Adresse auf dem Label bei der zeitlichen Einordnung.

Aus unserem Bestand

Prestige-Erstpressungen

Hard Bop

Soul Jazz

Noch verschweißt

→ Jazz auf Vinyl · Erstpressung erkennen · Zustand erklärt · Plattenparty auf YouTube

Häufige Fragen

Welche Miles-Davis-Alben erschienen bei Prestige? Unter anderem die vier Quintett-Alben „Cookin’“, „Relaxin’“, „Workin’“ und „Steamin’“, die 1956 an zwei Tagen aufgenommen wurden.

Was ist der Unterschied zwischen Prestige und New Jazz? New Jazz war ein Unterlabel von Prestige mit eigenem Katalog, aber aus demselben Haus.

Sind OJC-Ausgaben von Prestige gut? Viele ja: Sie klingen ordentlich und sind deutlich günstiger als Originale. Sammler suchen trotzdem die Pressungen aus der Zeit.

Gibt es verschweißte Prestige-Platten? Ja, einige. Du findest sie oben in der Reihe „Noch verschweißt“ oder im Filter unter „Mint / Sealed“.