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Label

Vee Jay Records

16 Platten

Vee-Jay Records auf Vinyl: 16 Platten des Chicagoer Labels – Blues von Jimmy Reed, Jazz von Eddie Harris, Paul Chambers und Eric Dolphy, Comedy von Dick Gregory und sogar die Beatles, darunter 7 Erstpressungen. Den Zustand von Platte und Hülle siehst du beim Exemplar – fehlt eine Angabe, frag uns einfach.

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Dick Gregory – The Two Sides Of Dick Gregory

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25,00 €Platte VG+ · Hülle VGUS 1963 · Erstpressung
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Jimmy Reed – Jimmy Reed With More Of The Best

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20,00 €Platte VG · Hülle VGUS 1964 · Erstpressung
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Jimmy Reed – Jimmy Reed At Soul City

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25,00 €Platte M · Hülle VG+ · SealedUS
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Eddie Harris – Bossa Nova

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100,00 €Platte VG+ · Hülle VGUS 1963 · Erstpressung
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The Argo Singers ‎– Near The Cross

The Argo Singers ‎– Near The Cross

40,00 €Platte VG+ · Hülle VGUS 1962 · Erstpressung
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Louis Hayes – Louis Hayes

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30,00 €Platte VG · Hülle VG+US 1960 · Erstpressung
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Paul Chambers – Go

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100,00 €Platte EX · Hülle EXUS 1967 · Reissue
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Dick Gregory – Talks Turkey

Dick Gregory – Talks Turkey

15,00 €Platte VG+ · Hülle VG+US 1962 · Erstpressung
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Eric Dolphy – The Eric Dolphy Memorial Album

Eric Dolphy – The Eric Dolphy Memorial Album

20,00 €Platte VG+ · Hülle VG+US 1968 · Reissue
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Sale!The Beatles – Introducing... The Beatles

The Beatles – Introducing... The Beatles

Ursprünglicher Preis war: 120,00 €Aktueller Preis ist: 110,00 €.Platte EX · Hülle VG+US 1964 · Erstpressung

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Wie oft?

Vee-Jay Records auf Vinyl: Blues, Jazz und die ersten Beatles in Amerika

Kurz gesagt: Vivian Carter und James Bracken gründeten Vee-Jay 1953 – der Name kommt von ihren Initialen. Das Label aus Gary und später Chicago gilt als eines der erfolgreichsten in schwarzer Hand vor Motown: mit Blues von Jimmy Reed, mit Jazz, Soul und Doo-Wop. Schon 1963 veröffentlichte Vee-Jay in den USA die ersten Beatles-Singles, Anfang 1964 folgte „Introducing... The Beatles“. Im Vinyl Room findest du gerade 16 Vee-Jay-Platten.

Aus unserem Bestand

Vee-Jay-Erstpressungen

Blues

Jazz

Neu bei uns

→ Chess · Electric Blues · Hard Bop · Erstpressung erkennen

Was macht Vee-Jay besonders?

Jimmy Reed war der Blues-Star des Labels – bei uns mit „At Carnegie Hall“, „At Soul City“ und „With More Of The Best“. Die Jazzabteilung ist für Sammler besonders interessant: Paul Chambers mit „Go“, Schlagzeuger Louis Hayes, Ira Sullivan mit „Bird Lives“, Eddie Harris mit „Jazz For Breakfast At Tiffany's“ und „The Eric Dolphy Memorial Album“.

Dazu kommen Little Richard mit „Little Richard Is Back“, die Comedy von Dick Gregory, Gospel von den Argo Singers – und „Introducing... The Beatles“. Bei dieser Platte lohnt ein genauer Blick: Sie wurde später oft gefälscht.

Häufige Fragen

Woher kommt der Name Vee-Jay? Von den Anfangsbuchstaben der Gründer Vivian Carter und James Bracken – V und J.

Hatte Vee-Jay wirklich die Beatles? Ja, Anfang 1964 erschien bei Vee-Jay „Introducing... The Beatles“, kurz vor dem ersten Capitol-Album in den USA.

Warum ist „Introducing... The Beatles“ heikel? Weil es viele spätere Fälschungen gibt; Label, Rückseite und Matrizennummern helfen bei der Bestimmung – frag uns gern.

Was gibt es bei euch auf Vee-Jay? Blues, Jazz, Rock & Roll und Comedy der 60er – insgesamt 16 Platten.